
+++ Der Verlag Ediciones Pàmies (Madrid) veröffentlicht im Februar 2010 die spanische Ausgabe von "Mit Blindheit geschlagen. Stachelmanns zweiter Fall" unter dem Titel "Una venda en los ojos". +++
+++ Nachdem ich in den letzten Monaten das Manuskript eines Spionageromans vollendet habe, beginnt jetzt die Arbeit an Stachelmanns sechstem Fall. Es geht um einen rätselhaften Mord im Berliner Bundesarchiv. Die ersten Seiten sind geschrieben und viele Fragen offen. +++
+++ Ich habe wieder ein Sachbuch geschrieben: "Deutsche Geschichte für Dummies". Der Wälzer ist im März 2009 bei Wiley-VCH erschienen. Er beginnt in grauer Vorzeit und endet 2005. Und er ist keine Doku-Soap, versprochen! +++
+++ "Mann ohne Makel. Stachelmanns erster Fall" ist in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Großbritannien beim Verlag The Toby Press erschienen unter dem Titel "A Paragon of Virtue ". +++
+++ Ist Stachelmann Ditfurths Alter Ego? Und warum dieser Name? Diese und andere Geheimnisse lüftet ein Aufsatz des Autors: "Stachelmann und ich". +++
+++ Ein bemerkenswertes Internetprojekt: "Europolar" - Krimis in Europa, Beiträge, Neuigkeiten und Diskussionen. +++
Inhaltlich
Verantwortlicher
gemäß MDStV:
Christian v. Ditfurth
UStNr. DE1122209225
Stand: 26. 1. 2010
"Gott sei Dank nur ein Alptraum. Aber was für einer!"
Der Spiegel
"Ditfurth, who is a historian, unwinds his story slowly and methodically, hinting at glimmers of the whole puzzle in every chapter, until all is revealed in the novel's final pages. Other Stachelmann translations are on their way to North America and England; fans of Ruth Rendell should welcome Ditfurth's quiet, authoritative voice."
The Washington Post
"Eine atemberaubende Lektüre."
Die Zeit
"It was a pleasant surprise to encounter a thriller so thoughtful and funny − and even, occasionally, profound."
Haaretz
"Ein extrem spannender, toll erzählter historischer Polit-Krimi aus einer Zeit, die es so nie gab. Faszinierend."
Brigitte
"Nichts ist, wie es scheint - Ditfurth treibt eine geistreiche Spielerei mit teils historischen, teils erfundenen Figuren. Er verdichtet ein faszinierendes Konstrukt aus Fakten und Phantasie zu einem spannenden Thriller, der mit einem überraschenden Knalleffekt endet."
Spiegel special
"German historian Ditfurth's fictional alter ego, Josef Stachelmann, makes an engaging protagonist in this well-crafted crime thriller, the first in a new series. (...) The author sensitively handles the difficult issue of how modern Germany has dealt with its past."
Publishers Weekly
"Alles dran. Das Setting steht. Wünscht man sich also noch mehr Fälle für Josef Maria Stachelmann."
Die Welt
"Ein packender Krimi, der zeigt, dass deutsche Autoren mit deutschen Themen bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können."
Focus
"Christian von Ditfurths Bücher sind ausgesprochen gut recherchiert, unterhaltsam geschrieben und – bei Krimis nicht unwichtig – sie sind spannend."
NDR Info
"Ditfurth wollte einen Thriller schreiben, der historisch Interessierten zusätzlich ein reizvolles Denkspiel bietet. Beides ist ihm gelungen."
Capital
"Ein atemberaubendes Szenario, mit sicherer Hand ausgeführt."
Facts
"Des personnages très réussis et le portrait fidèle d’une Allemagne toujours en proie aux démons du passé."
Le Monde
"A tense thriller, deeply rooted in Nazi history."
Kirkus Reviews
Ich bin 56 Jahre alt und Historiker. Seit fast drei Jahrzehnten arbeite ich als Verlagslektor, seit siebzehn Jahren vor allem aber als Journalist und Buchautor. Als Journalist habe ich in den vergangenen Jahren vor allem Rezensionen sowie Artikel zur Auseinandersetzung um die DDR-Vergangenheit veröffentlicht.
In meinem Buch "Blockflöten" (Kiepenheuer & Witsch, 1991) schildere ich die Geschichte der DDR-Blockpartei CDU und wie die Bonner Christdemokraten seit der Wende versuchen, die realsozialistische Vergangenheit der einstigen SED-Steigbügelhalter zu verharmlosen.
Ich beschäftige mich auch mit ökologischen Fragen. In meinem Buch mit dem Titel "Wachstumswahn. Wie wir uns selbst vernichten" (Lamuv, 1995) untersuche ich die politischen, ökologischen, wirtschaftlichen, demographischen und nicht zuletzt die erkenntnistheoretischen Dimensionen des Nord-Süd-Konflikts.
In meinem Buch "Ostalgie oder linke Alternative. Meine Reise durch die PDS" (Kiepenheuer & Witsch, 1998) betrachte ich Anspruch und Wirklichkeit der SED-Nachfolgepartei. Dieses Buch wurde in vielen Medien besprochen.
Für Aufsehen sorgte mein Buch "Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus" (Kiepenheuer & Witsch, 1999). Es ist im Oktober 2000 auch als Taschenbuch bei Knaur erschienen. Seit Ende 2006 gibt es eine neue Ausgabe bei Kiepenheuer & Witsch.
Im September 2000 wurde mein Buch "SPD - eine Partei gibt sich auf" (Henschel) veröffentlicht, eine historisch-politische Kritik der mittlerweile christdemokratisierten Sozialdemokratie.
Im August 2001 ist bei Droemer mein Roman "Der 21. Juli" erschienen: Was wäre geschehen, wenn Stauffenbergs Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 geklappt hätte? Er ist bei Knaur auch als Taschenbuch herausgekommen.
Ende August 2002 erschien bei Kiepenheuer & Witsch mein Roman: "Mann ohne Makel. Stachelmanns erster Fall": Ein Historiker wird in eine Mordserie verwickelt. Der Titel ist im Februar 2004 bei kiwi auch als Taschenbuch erschienen. Ausgaben der Stachelmann-Reihe in Englisch, Französisch und weiteren Sprachen werden vorbereitet oder sind bereits erschienen.
Im August 2003 kam bei Droemer mein Buch "Der Consul" heraus: Hitler wird im November 1932 ermordet. Wer ist der Täter, was ist sein Motiv? Und: Gibt es trotzdem Krieg? Kommissar Soetting ermittelt. Seit Dezember 2005 gibt es eine Taschenbuchausgabe (Knaur), demnächst erscheint eine spanische Ausgabe.
Im August 2004 ist der zweite Band der Stachelmann-Reihe erschienen: "Mit Blindheit geschlagen". Der Hamburger Geschichtsdozent Josef Maria Stachelmann wird als Mörder gejagt. Seit Februar 2006 gibt es eine Taschenbuchausgabe.
Im August 2005 erschien mein Roman "Das Luxemburg-Komplott" bei Droemer. Was wäre geschehen, wenn Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht nicht ermordet worden wären und die sozialistische Revolution 1919 gesiegt hätte?
Im August 2006 erschien mein Buch: "Schatten des Wahns. Stachelmanns dritter Fall": Ossi ist tot, Oberkommissar Oskar Winter von der Hamburger Kripo. Alle Indizien sprechen für Freitod, doch Stachelmann zweifelt.
Als Taschenbuch erhältlich: "Lüge eines Lebens. Stachelmanns vierter Fall". Auf Stachelmann wird geschossen. Warum? Der Hamburger Historiker gerät in ein Karussell der Rätsel.
Stachelmanns fünfter Fall ist im April 2009 unter dem Titel "Labyrinth des Zorns" erschienen.