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+++ "Zwei Sekunden" wurde mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet als "bester deutsch-sprachiger Krimi 2016".

+++ "Zwei Sekunden" in LitCrime: eine Stunde Diskussion und Lesung mit Christian v. Ditfurth auf Youtube. +++

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Impressum

Christian v. Ditfurth Wrangelstr. 91
10997 Berlin
Tel.: (030) 65006136 Fax: (030) 96601198 cditfurth(at)cditfurth.de

Inhaltlich
Verantwortlicher
gemäß MDStV:
Christian v. Ditfurth
UStNr. DE1122209225

Stand: 15. 9. 2017

 

Aus Rezensionen

"Gott sei Dank nur ein Alptraum. Aber was für einer!"
Der Spiegel

"Ditfurth, who is a historian, unwinds his story slowly and methodically, hinting at glimmers of the whole puzzle in every chapter, until all is revealed in the novel's final pages. Other Stachelmann translations are on their way to North America and England; fans of Ruth Rendell should welcome Ditfurth's quiet, authoritative voice."
The Washington Post

"Eine atemberaubende Lektüre."
Die Zeit

"It was a pleasant surprise to encounter a thriller so thoughtful and funny − and even, occasionally, profound."
Haaretz

"Ein extrem spannender, toll erzählter historischer Polit-Krimi aus einer Zeit, die es so nie gab. Faszinierend."
Brigitte

"Nichts ist, wie es scheint - Ditfurth treibt eine geistreiche Spielerei mit teils historischen, teils erfundenen Figuren. Er verdichtet ein faszinierendes Konstrukt aus Fakten und Phantasie zu einem spannenden Thriller, der mit einem überraschenden Knalleffekt endet."
Spiegel special

"German historian Ditfurth's fictional alter ego, Josef Stachelmann, makes an engaging protagonist in this well-crafted crime thriller, the first in a new series. (...) The author sensitively handles the difficult issue of how modern Germany has dealt with its past."
Publishers Weekly

"Alles dran. Das Setting steht. Wünscht man sich also noch mehr Fälle für Josef Maria Stachelmann."
Die Welt

"Ein packender Krimi, der zeigt, dass deutsche Autoren mit deutschen Themen bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können."
Focus

"Christian von Ditfurths Bücher sind ausgesprochen gut recherchiert, unterhaltsam geschrieben und – bei Krimis nicht unwichtig – sie sind spannend."
NDR Info

"Ditfurth wollte einen Thriller schreiben, der historisch Interessierten zusätzlich ein reizvolles Denkspiel bietet. Beides ist ihm gelungen."
Capital

"Ein atemberaubendes Szenario, mit sicherer Hand ausgeführt."
Facts

"Des personnages très réussis et le portrait fidèle d’une Allemagne toujours en proie aux démons du passé."
Le Monde

"A tense thriller, deeply rooted in Nazi history."
Kirkus Reviews

 

Stimmen zu "Giftflut"


Giftflut steht im September 2017 auf Platz 10 der Krimibestenliste von Deutschlandfunk Kultur und Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung:

"Im dritten Band seiner Saga um den arroganten Besserwisser und Querdenker Eugen de Bodt stürzt Christian v. Ditfurth den Westen in die Katastrophe. Genial organisierte Attentäter kombinieren Anschläge gegen einzelne Personen, die mit der kommunalen Wasserversorgung zu tun haben, mit Sprengungen von Brücken, Tunnels. Zentrale Verkehrswege werden lahm gelegt, tausende Menschen umgebracht, die Wirtschaft kollabiert. Kommissar Eugen de Bodt und seine frechen Leute sind die einzigen, die überhaupt irgendwas raffen und schlagen sich wie immer bravourös mit Bürowallachen und Supergangstern. Und wie immer verbirgt sich hinter dem ganzen ein sorgfältig geplanter Coup von prognostischer Qualität, der eine der Schwachstellen im System offenlegt. Ditfurth erfüllt in der deutschen Kriminalliteratur die Rolle einer ebenso frechen wie witzigen Kassandra."
Tobias Gohlis, Krimibestenliste

"Der Roman steckt voll aktueller Themen, die die Sollbruchstellen einer prekär gewordenen 'Ordnung der Dinge' nachgerade hellseherisch herauspräparieren - und setzt sie in bunte, extrem vergnügliche Action und Dynamik um, indem er vor ziemlich gemeinen Szenarien gerade nicht zurückschreckt. Die dramaturgische Konsequenz, mit der Ditfurth seinen Plot durchzieht, ist eine schöne Tugend von 'Giftflut'. Auch wenn der Roman überzeichnet, bietet er eine ziemlich realitätstüchtige Zeitdiagnose, die auch zu einer grusligen Prognose über den Lauf der Dinge taugt. Diese dialektische Volte ist Christian von Ditfurth blendend gelungen."
Thomas Wörtche, Deutschlandfunk Kultur

"Der dritte Fall des intellektuellen Sturkopfs ist grandios: ein spektakulärer Polit-Thriller, smart und knallhart."
Playboy (9/2017)

"Mit seiner grandiosen Hauptfigur punktet v. Ditfurth auch im dritten de-Bodt-Band 'Giftflut'. (...) Nur ein Mann hat das Gespür für die Botschaft hinter dem Terror – klar, Querdenker de Bodt. Ein rasanter, spektakulärer Politthriller. Christian v. Ditfurth schreibt das Beste, was in diesem Genre zurzeit veröffentlicht wird."
Günter Keil, https://guenterkeil.wordpress.com

"Ein atemloser Krimi; kurz und prägnant, geschrieben aus verschiedenen Perspektiven. Klug konstruiert."
hr Inforadio (17. August 2017)

"Ein gewisses Vergnügen an Weltuntergangszenarien zeichnet das jüngste Werk des Autors Christian von Ditfurth aus, der 2016 zum besten deutschsprachigen Krimischreiber gekürt wurde. (...) Thematisch ist Ditfurth auf Höhe der Zeit: Seine Ermittler müssen herausbekommen, ob Islamisten, Polit-Terroristen oder noch gerissenere Verschwörer die Urheber des Bösen sind."
Der Spiegel (Nr. 35/2017)

"Der Autor hat erneut einen fesselnden Thriller mit brisanter politischer Thematik geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen, zumal ich einigen alten Bekannten wieder begegnen durfte.
Der Schriftstil ist ausgereift und abwechslungsreich. Das beginnt schon damit, dass die Protagonisten gut charakterisiert werden. De Bodt lässt sich nicht in ein Korsett zwängen. Er sagt, was er denkt, stößt gern seine Vorgesetzten vor den Kopf, geht eigene Wege und lotet die Grenzen der Legalität aus. Seine besondere Begabung liegt aber in seinem konsequent logischen Denkvermögen und seiner Fähigkeit, einen Fall auch aus ungewöhnlichen Blickwinkel zu betrachten. (...) In einer fesselnden Handlung wird ein Szenarium aufgebaut, dass hoffentlich nie wahr wird."
www.lesejury.de

 

Stimmen zu
"Zwei Sekunden"

"Von Ditfurth zündet ein wahres Feuerwerk von Intrigen und Gegenintrigen, packt eine Menge Action in den Roman, drückt auf's Tempo, legt falsche Spuren, kommentiert sarkastisch-satirisch und komisch die Handlung und die herrschenden realpolitischen Verhältnisse und bedient sich virtuos aus dem Arsenal der einschlägigen Literatur, inklusive der polit-thriller-typischen Maulwurfsjagd. Aber: Auch wenn de Bodt ein paar Züge von Mastermind und Superheld hat und die Schurken natürlich Super-Top-Schurken sind – der Roman bleibt erfreulich auf dem Boden der Tatsachen.
Die Kunst dieser Art von Thrillern besteht darin, den Thrill des Spekulativen, die Plausibilität des Szenarios und die unterhaltenden Elemente organisch zusammen zu bringen. Genau das gelingt in 'Zwei Sekunden' blendend."
Thomas Wörtche in Deutschlandradio Kultur

(Vollständige Rezension mit Podcast zum Nachhören der Rundfunkbeitrags hier.)

"Der unkonventionelle und unberechenbare Kommissar de Bodt, den von Ditfurth bereits in seinem Roman 'Heldenfabrik' eingesetzt hatte, entpuppt sich als Einziger, der den Verbrechern gewachsen ist. Und diese Verbrecher sind nicht ohne. De Bodt beschreibt sie so: 'Wir haben es mit kühl planenden, hochintelligenten Leuten zu tun. Perfekt ausgebildet fürs Morden.'
Allmählich, nach zahlreichen Verwicklungen und falschen Fährten, die von Ditfurth zu einem spannenden Verwirrspiel mit unterschiedlichen Erzählperspektiven konstruiert, werden die Hintergründe der Taten deutlich. Bis die zahlreichen Morde aufgeklärt sind, bietet 'Zwei Sekunden' rasant erzählte, spannende Unterhaltung, die auch zum Nachdenken über internationale politische Entwicklungen und Zusammenhänge anregt."
Deutsche Presse-Agentur (dpa)

"Hochspannender und ziemlich realitätsnaher Thriller"
Welt am Sonntag

"Hochspannung und eine interessante und gelegentlich skurrile Hauptfigur allein würden einen bemerkenswerten Thriller ergeben. Zum erstklassigen Politthriller wird dieser Roman durch den unerschrockenen Umgang mit der gesellschaftlichen Realität."
Sächsische Zeitung

"Christian von Ditfurth ist auf einem guten Weg mit diesem Hauptstadt-Hauptkommissar. Der Mann hat etwas Besonderes an sich, und das nicht nur, weil er stets den dritten Aufguss von grünem Tee trinkt. Eugen de Bodt kann ruhig noch länger beim Landeskriminalamt bleiben."
Lübecker Nachrichten

 

Stimmen zu "Heldenfabrik"


"Da soll noch mal einer behaupten, auf knallharte Polit-Thriller wären alleine amerikanische Autoren abonniert. In Christian v. Ditfurth haben sie jedenfalls ihren Meister gefunden."
Münchner Merkur

"Gute und meist sehr spannende Romane hat Christian von Ditfurth schon zahlreiche verfasst. Mit seinem jüngsten Werk 'Heldenfabrik' aber hat er sich nicht weniger als in die internationale Thrillerelite geschrieben."
Buchrezensionen online

"Gewohnt lakonisch, mit einigem Esprit, dabei nie unspannend."
Dresdner Neueste Nachrichten

"Christian v. Ditfurth hat mit 'Heldenfabrik' eine rasante, knallharte Story vorgelegt, in der viel Kritik an dem Sicherheitsdenken steckt, das die Mächtigen unserer Zeit umtreibt."
Hamburger Lokalradio

Ein "rasanter Thriller, der es wirklich in sich hat. Neben der eigentlichen Geschichte, die schon spannend genug ist, trägt zur Faszination des Buches auch der zweite Plot bei, der in die Haupthandlung eingebettet ist. (...)
Das ungewöhnliche Polizei-Trio ist sehr gelungen gestaltet (...). Die Protagonisten wirken authentisch, und ihre Dialoge sind scharfsinnig und unterhaltsam. (...) Ditfurth hat hier eine ganz spezielle Polizisten-Truppe kreiert, auf deren weiteren Episoden ich mich schon jetzt freue.
Der Plot ist derart raffiniert gestaltet, dass man im Grunde von einer Mischung aus Kriminalroman und Polit-Thriller sprechen muss. (...) absolut lesenswert, nicht nur wegen der enormen Spannung. Plot und Protagonisten sind gleichermaßen gelungen, was nicht nur für die Ermittler, sondern auch für die Bösewichter gilt. Lese-Kino der feineren Art, von dem ich mir auch mal eine Film-Version wünsche."
Krimicouch

"Dieser Kommissar ist einfach nur Klasse. (...) Christian v. Ditfurth ist mit 'Heldenfabrik' ein brillanter Thriller gelungen, der alles enthält, was einen guten Beststeller auszeichnet, eine rasante Geschichte, ein temporeicher Stil, geschliffene Dialoge, ein Schuss Medien- und Gesellschaftskritik und ausgefeilte Charaktere – allen voran Hauptkommissar Eugen de Bodt."
Krimilandblog

"Die Handlungsebenen wechseln rasant. (...) Scheinbar mühelos gelingt es Ditfurth, über 400 Seiten die Spannung hochzuhalten."
Katja Eßbach, NDR Info

"Zu keiner Sekunde kann man das vorliegende Buch aus der Hand legen. Die Story ist dermaßen fesselnd, dass man von der Welt um sich herum nichts mehr mitbekommt. Absolut genial!"
Literaturmarkt.info