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Aus Rezensionen "Ditfurth wollte
einen Thriller schreiben, der historisch Interessierten zusätzlich ein reizvolles
Denkspiel bietet. Beides ist ihm gelungen." "Unerschöpfliche
Fabulierlust" "Ein Klasse-Krimi
- spannend und gut geschrieben" "'Der 21. Juli' ...
könnte ein Bestseller in den USA werden, wäre der Autor nicht dummerweise
Deutscher." "Ditfurth ist ein
waschechter Polit-Thriller gelungen." "Es macht Spaß, das
Buch zu lesen" "Eine faszinierende
'Alternative History'-Idee" "Ditfurth hat die
Geschichte neu geschrieben." "Ein Muss für jeden
zeitgeschichtlich interessierten Leser" "Das bisher Beste
auf diesem Gebiet" "Ein
spannender Thriller, der stets mit unseren Erfahrungen und Kenntnissen der
Geschichte spielt, um eine durchaus wahrscheinliche Option zu schildern" "Was diese Fiktion
so abwechslungsreich und damit angenehm kurzweilig macht, ist die Idee, das
Schicksal mehrerer Figuren peu à peu miteinander zu verbinden." "Dieser Roman ist
näher an der historischen Wahrheit als so manche offizielle Jubelrede zum
20. Juli." "Ein beängstigend
reales Antikriegsbuch"
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Der Verlag über den "21. Juli":Am 20. Juli 1944
sprengen die Verschwörer um Graf Stauffenberg den »Führer« in die Luft. Doch
dem Jubel über Hitlers Tod folgt gleich die Ernüchterung: Der Kreis der Attentäter
hat nicht genug Rückhalt in der Bevölkerung und bei der Wehrmacht, um sich
allein an der Macht zu halten. So kommt es zu einem Bündnis mit Heinrich Himmler
und der SS, denn die ist mit einer Million gut bewaffneter und gut organisierter
Mitglieder eine Macht im Staat. |
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